Winter Sports 2011 – Go for Gold

Winter Sports 2011 – Go for Gold

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3 Responses to “Winter Sports 2011 – Go for Gold”

  1. Xerobes "Genieße das Leben" sagt:
    1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
    3.0 von 5 Sternen
    schade, 24. Januar 2011
    Spaßfaktor:3.0 von 5 Sternen 
    Rezension bezieht sich auf: Winter Sports 2011 – Go for Gold (Videospiel)

    Ich habe mir das Spiel ausgeliehen und bin heilfroh, dass ich es erst getestet habe. Ich habe am Wochenende 5 Stunden gespielt und habe 70 Prozent der Karriere geschafft. Also im Einzelspieler ist nach max. 8 Stunden Schluss.

    Das Spiel kommt mit 9 Disziplinen daher:

    Biathlon

    Beim Start einfach im richtigen Moment “Gas” geben. Das sagt nämlich alles. Biathlon steuert sich wie ein Rennspiel. Einfach mit RT Gas geben und bei Abfahrten mit B ducken und schließlich schießen. Keine Ausdauerprobleme nix. Sehr schade, da gerade die Strecken sehr hübsch aussehen. Trotzdem ist Biathlon für mich eine der besseren Disziplinen.

    Neu ist der Adrenalinschub, der bei allen “Renndisziplinen” zum Einsatz kommt. Lädt sich im Hintergrund auf, lässt sich mit A aktivieren. In der Zeit des Adrenalins ist man schneller unterwegs.

    Biathlon habe ich noch extra angesprochen, aber die anderen “Rennspiele” fasse ich mal zusammen, da sie alle nach dem gleichen Prinzip funktionieren. Nur die Startsequenz ist manchmal anders.

    Viererbob, Ski Alpin, Ski Alpin Freeride, Snowboard, Eisschnellauf und Snowmobil

    Beim Start abwechseld RT und LT (Bob, Eisschnellauf), RT im richtigen Moment (Snowboard, Snowmobil) oder Viermal mit den beiden Analogsticks nach hinten (Ski Alpin und Ski Alpin Freeride).

    Ansonsten bei allen Disziplinen mit RT Gas und LT Bremse, quasi wie im Rennspiel.

    Bei jeder Disziplin kann man durch besondere Aktionen die Adrenalinleiste schneller aufladen.

    Bei Snowboard, Snowmobil und Ski ALpin Freeride geschieht dies durch Sprünge bei denen man Tricks machen kann. Einfach in der Luft am Steuerkreuz ne Richtung drücken und der Sportler macht ein Trick. Leider sehr einfallslos…

    Bei Ski Alpin dicht am Tor vorbeifahren, trifft man es nicht gibt es eine Penalty.
    Beim Viererbob einfach der Ideallinie folgen usw.

    Finde ich zwar die Steuerung beim Eisschnellauf grottig, so rettet das Adrenalin hier doch den Spielspaß. Gerade in der letzten Runde sind so wirklich spannende Rennen möglich. Ansonsten bekommt man viel zu schnell Adrenalin und kann eigentlich recht häufig Extraschub einsezten.

    Eiskunstlauf

    ist ein reines Quicktimeevent. Einfach im richtigen Moment die angezeigten Tasten antippen. Manchmal muss man sie auch gedrückt lassen.

    Skisfliegen

    Analogsticks runter für Start. In der Bahn mit linken Analogstick “lenken” dann mit rechen Stick abheben, mit linken in der luft steuern mit rechten Stick dann landen. Steuerung gefällt mir nicht. Ist zu hackelig. Sehr schade. Für mich verhunzt.

    Schon beim Lesen dieser Zeilen sollte auffallen, dass sieben von neun Disziplinen fast gleich gesteuert werden. Dabei sind die Unterschiede für mich eher marginal, was dazu führt, dass schell Langeweile aufkommt. Ich wüsste nicht, was mich nach dem Durchspielen der Karriere nochmals dazu bewegen sollte, dass Spiel zu spielen?!?!?!?!?!?!

    Die Grafik ist für 49games echt gut gelungen. Die Atmossphäre passt auch.

    Zwischen den Rennen kann man Upgrades kaufen und das allgemeine Talent durch gewonnen Erfahrungspunkte aufbessern. Leider rettet dass das Spiel auch nicht. Ich finde das Spiel teilweise viel zu leicht. Biathlon gewinne ich auf Schwer mit 20 Sekunden Vorsprung…

    Anonsten kann man noch Herausforderungen spielen. 44 Stück an der Zahl. Habe für 22 ca. 70 Minuten gebraucht. Herausforderungen sind: Weichen sie den Totenköpfen aus, Sammeln sie alle Goldmünzen, Lösen sie während der Fahrt die Matheaufgaben, daneben gibt es noch Bossaufgaben, in denen man einfach einen Gegner in der jeweiligen Disziplin schlagen muss.

    Fazit:

    Sehr kurzweiliges Spiel, welches schnell den Langeweiletod stirbt. FÜr ein Wochenende perfekt.
    Auf XBOX Live konnte ich das Spiel nicht testen, da keine Spiele gefunden wurden :(

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  2. Anonymous sagt:
    1.0 von 5 Sternen
    Überteuerter Ramsch, 31. Januar 2011
    Spaßfaktor:1.0 von 5 Sternen 
    Rezension bezieht sich auf: Winter Sports 2011 – Go for Gold (Videospiel)

    Also ich habe für das Spiel zum Glück nur 10¤ bei einer großen deutschen Elektronik-Kette bezahlt, sonst würde ich mich wahrscheinlich in den Allerwertesten beissen. Und selbst das war wahrscheinlich noch zu viel.
    Das Spiel ist total billig produziert und hat eigentlich nur negative Punkte.
    +

    —————————————————-

    -
    . umständliche Steuerung
    . keine originalen Strecken / Strecken viel zu kurz
    . Umgebung / Realsimus = 0
    . Spieldauer viel zu kurz

    Wenn man im Preissegment von Forza-Motorsport und Fifa rangiert sollte man eine gleiche Qualität bringen. Im Vergleich zu den 2 genannten anderen Spielen entspricht Wintersports 2011 etwa 5% deren Spielinhalts.
    Alles in Allem kann ich das Spiel gar nicht empfehlen. Es ist für mich definitiv das schlechteste Spiel das es für die Xbox 360 gibt.

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  3. Anonymous sagt:
    3.0 von 5 Sternen
    Durchschnitt, 22. Januar 2011
    Spaßfaktor:3.0 von 5 Sternen 
    Rezension bezieht sich auf: Winter Sports 2011 – Go for Gold (Videospiel)

    Das Game hat zwar viele verschiedene Disziplinen wird aber auch schnell langweilig, da es immer das Selbe ist.

    Fazit: Vielfältiges Spiel zum Zeitvertreib

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